PRESSE

Dank Augusta in den Medien.

Wenn Sie wissen wollen, was die Medien so zu Dank Augusta sagen – hier können Sie es lesen:

Der Alte Botanische Garten am Dom zu Köln entstand 1801 aus dem alten Gartengelände des Jesuitenordens (dort wo heute der Kölner Hauptbahnhof steht). Diese nutzten den eigens mit Ziergewächsen bepflanzten großen Garten als Erholungs- und Aufenthaltsort. Als der Orden 1773 aufgehoben wurde, fiel der Grundbesitz an die städtischen Gymnasial- und Stiftungsfonds. 1784 nahm sich Ferdinand Franz Wallraf dem verlassenen Garten an, lies Gewächshäuser wieder herrichten und schaffte 2500 neue Pflanzen an. Er hielt dort Botanische Vorlesungen und übernahm die Aufsicht über den Garten.

Während der Französischen Besetzung wurde der "Garten für Lehrzwecke" von der Zentralschule 1801 zum Botanischen Garten umgestaltet und der wissenschaftlich gebildete Gärtner Maximilian Friedrich Weyhe wurde berufen.

1805 erschien unter Napoleon ein Dekret, laut dem nicht nur die vormaligen Jesuitengüter, sondern auch das frühere an der Maximinenstraße gelegene Augustinerinnenkloster zu Zwecken des Unterrichts bestimmt wurde. Die Schulverwaltung ließ diese Kirche und das Klostergebäude abbrechen und bestimmte die gewonnenen Flächen samt dem früher schon vorhandenen Klostergarten zur Erweiterung des botanischen Gartens, welcher jetzt eine Gesamtfläche von ca. 5,5 Morgen besaß. (Entspricht 1,89 Fußballfeldern)

Im Jahr 1853 begannen Verhandlungen der Stadt mit der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft, die zum Bau des Centralbahnhofes (am 5. Dezember 1859 fertiggestellt) führten, es war der Beginn des Niedergangs des innerstädtischen Botanischen Gartens.

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